Die Top-Ten der beliebtesten Spiele und Aufgaben für den Junggesellenabschied/Junggesellinnenabschied

Nachfolgend haben wir eine kleine Sammlung von Aufgaben zusammengestellt, mit denen künftige Bräute und Bräutigame beglückt werden können. Hier haben wir allerdings Gnade walten lassen, denn die Recherchen zu diesem Thema brachten erschreckende Variationen hervor.

Einige Accessoires der harmlosen Art bekommen Sie beispielsweise im Online Shop von Wedding Giveaways - ein bisschen Konfetti kann ja auch beim Junggesellenabschied und Junggesellinnenabschied nicht schaden:
www.wedding-giveaways.de/junggesellenabschied/

Patchwork T-Shirt oder Overall
Besonders für die Braut, ist folgende Variante sehr beliebt: Man zwängt die mehr oder weniger Glückliche in einen billigen Overall, der vorher mit verschiedenen Herzchen an verschiedenen (mehr oder weniger interessanten-) Stellen bemalt wurde. In die Herzchen wurden vorher, je nach Position, Preise geschrieben. Die Mittäterinnen versuchen nun waghalsige Männer dazu zu überreden, gegen Zahlung des aufgemalten Preises das betreffende Herzchen auszuschneiden. Kleiner Tipp hierzu: Die Preise der Herzchen, die auf der Mammilarlinie und im Umkreis des Gluteus Maximus liegen, sollten sich deutlich vom Herzchenpreis auf den Unterarmen unterscheiden. 

 

Der freischaffende Künstler
Bei dieser Variante, werden Braut oder Bräutigam gut sichtbar in einer Fußgängerzone positioniert, um dann auf Bestellung von Passanten (und natürlich gegen angemessene Bezahlung), Lieder vorzusingen, Bilder zu malen, Gedichte vorzutragen oder Pantomime zu spielen. Bitte berücksichtigen Sie bei solchen Aktionen aber stets die Begabungen der Brautleute.

 

Der Bauchladen
Eine gern gewählte Variante für Junggesellinnen (aber natürlich auch für Junggesellen), ist selbstverständlich der Bauchladen. Dieses Teil wird mit Kondomen, diversen Schnäpsen und anderen, mehr oder weniger sinnvollen, Accessoires bestückt und der künftigen Braut um den Hals gehängt. Meistens darf sie den Laden erst dann ablegen, wenn der ganze Inhalt auch verkauft ist. Nicht selten trifft aber die bauchladenbehängte Braut auf die Horde eines anderen Junggesellenabschieds, die ihr dann den kompletten Bauchladen aufkauft und ihrem eigenen Opfer um den Hals hängt.

 

Das Dienstleistungs-Angebot
Die Braut oder der Bräutigam kann natürlich auch auf Drängen der Meute, seriöse Dienstleistungen wie Schuhe putzen und ähnliches anbieten  Etwas heikler wird es aber, wenn Küsse der Braut oder des Bräutigams verkauft werden sollen, denn mit einem Herpesvirus auf den Lippen, sehen die Hochzeitsfotos nur noch halb so schön aus.

Das Kartenspiel
Gerne wird auch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Junggesellenabschieds ein Kartenspiel vorbereitet, aus dem das Opfer dann nach und nach Karten ziehen muss. Auf den Karten befinden sich verschiedene Aufgaben die es zu bewältigen gilt. Die Inhalte dieser Aufgaben sind ganz der Phantasie und der Gemeinheit der Mittäter überlassen.

 

Die Verlosung
Eine schon recht alte Idee für den Junggesellenabschied, ist die Veranstaltung einer Verlosung. Der Braut oder dem Bräutigam wird ein Eimer (oder natürlich ein Bauchladen) mit den vorbereiteten Losen in die Hand gedrückt, welche die Auserwählten dann verkaufen müssen. Besondere Brisanz haben dabei natürlich die Gewinne, welche von einem Kuss des Bräutigams, bis hin zum Angebot führen können, mit der Braut in die Federn zu steigen. Hierfür sollten dann die Mitfeiernden eine Kiste mit Federn bereithalten, sonst könnte der Abend mit Problemen enden.

 

Brautleute in Ketten
Besonders im Trend ist momentan das Toilettenszenario in Handschellen. Bei dieser, je nach Location, sehr fiesen Angelegenheit, wird die Braut oder der Bräutigam mit Handschellen in die Toilettenanlage des gegenteiligen Geschlechts gekettet und muss dann die Toilettenbesucher dazu überreden, dem Täterkreis eine Runde auszugeben um den Schlüssel zu erhalten. Bei der Schlüsselübergabe ist dann ein Kuss fällig. Bei Bahnhofsgaststätten würde ich diese Variante allerdings eher vermeiden.

 

The Race
Vor allem zukünftige Bräutigame, werden manchmal zu einem Rennen eingeladen, um so Ihren letzten Tag in Freiheit auf der „Rennbahn“ zu verbringen. Dabei entscheidet das Budget der Gesellschaft über die Art der Fahrzeuge. Beliebt ist natürlich ein Kart-Rennen, noch beliebter wäre sicherlich ein Tourenwagen-Rennen auf dem Nürburgring. Besonders geizige, doch nicht minder einfallsreiche Gesellschaften, organisieren ein Seifenkisten- oder Kett-Car-Rennen. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht – und auch beim Seifenkistenrennen können schließlich „Boxenluder“ auftauchen.

 

Eine Nacht im Casino
Eine recht humane Variante des Junggesellenabschieds bzw. des Junggesellinnenabschieds, ist der Besuch eines Casinos. Hier liegt der tiefere Sinn darin, ein letztes Mal völlig sinnlos Geld zu verprassen. Dabei kann der oder die Glückliche auch noch in die Runde der Casinogäste geschickt werden um dort nachzufragen, ob ihm oder ihr jemand Jetons anvertrauen würde. Casino ist nach der Hochzeit definitiv nicht mehr drin. Später wird nach dem Vorschlag, ein Casino zu besuchen, vom Partner meist sofort ein Entmündigungsverfahren eingeleitet.

 

Diverse Verkleidungen
Immer wieder gerne gesehen, sind auch Brautleute in mitleidserregenden Nikolaus-, Bunny-, Piraten-, Feen-, Osterhasen- oder auch Superman-Kostümen. Die eigentliche Aufgaben in dieser Aufmachung (außer der, sich dabei völlig lächerlich zu machen), können ähnlich wie beim Bauchladen oder beim freischaffenden Künstler gestaltet werden.

 

 

 

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