WICHTIG!!! Bitte lesen Sie diese Tipps und Ratschläge für den Junggesellenabschied/Junggesellinnenabschied!

Die Ratschläge, die Sie nachfolgend finden werden, basieren auf eigenen Erfahrungen und authentischen Erfahrungsberichten von vertrauenswürdigen Personen. Wir geben diese Tipps gerne, weil wir allen Beteiligten herbe Fehlschläge, Enttäuschungen oder missliche Lagen ersparen wollen.

Keine EC-Karten oder Kreditkarten mitnehmen!
Zuerst der allerwichtigste Tipp: Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter beim Junggesellenabschied, nehmt euch soviel Bargeld mit wie ihr für diesen Abend maximal ausgeben wollt (plus eine Reserve fürs Taxi), aber keinesfalls, also wirklich auf gar keinen Fall eine EC-Karte oder gar eine Kreditkarte einstecken. Auf diese Weise hätte ich mich beinahe selbst schon ruiniert und nicht wenigen meiner Freunde ging es ähnlich! Denn: Gerade bei Junggesellenabschieden landet man früher oder später meist in einer zwielichtigen Table-Dance Bar, in der eine Runde Bier oder Sekt durchaus mal ein paar hundert Euros kosten kann und die natürlich dummerweise ein EC-Kartengerät besitzt und selbstverständlich auch Kreditkarten annimmt! Wie es bei Junggesellinnen so abläuft kann ich leider nicht beurteilen, aber bei der männlichen Variante habe ich reichlich Erfahrungen gesammelt die ich auch rückblickend nicht unbedingt positiv bewerten kann.

Ersatzklamotten bereithalten!
Der Junggesellenabschied ist zumindest bei Männergesellschaften erfahrungsgemäß sehr oft mit exzessiven Gelagen verbunden. Deshalb kann es nie schaden, einen kleinen Rucksack oder ein ähnliches Gepäckstück mit Ersatzklamotten mitzunehmen. Einfach ein T-Shirt und eine leichte Hose, eventuell auch frische Unterwäsche mitnehmen. Es kann nämlich bei solchen Aktionen durchaus vorkommen, dass man ein Glas Bowle aus drei Metern Entfernung trinken muss, oder andere unschöne Sachen auf der Kleidung landen. Wenn es dann auf 3 Uhr zugeht, kommt die Gesellschaft aber nur noch mit blitzsauberen Klamotten in gewisse Lokalitäten – deswegen: Vorbeugen ist alles! 

Die Besitzer der Locations beim Kneipenbummel vorher fragen ob ein JGA erwünscht ist!
In größeren Städten ist es zudem ratsam, bei einem Angestellten oder dem Geschäftsführer der gewählten Location nachzufragen, ob die Gesellschaft eines Junggesellenabschieds überhaupt erwünscht ist. Zu fortgeschrittener Stunde kann nämlich die Stimmung der Feier ruckzuck kippen, wenn ein pampiger Kellner kommt und die Worte „raus hier!“ in die Runde schnauzt. In der Altstadt von Köln habe ich sogar schon diesbezügliche Verbotsschilder gesehen. Solche Aushänge sind natürlich der endgültige Garant dafür, dass die Angestellten zumindest in dieser Beziehung überhaupt keinen Spaß verstehen.

Fotoapparate und Videokameras sind tabu!
Auch wenn viele Menschen das Bedürfnis haben, diesen ereignisreichen und lustigen Abend fotografisch oder gar auf Video zu dokumentieren – lassen Sie das lieber bleiben. Spätestens wenn das Video oder die Fotos, die genau genommen natürlich strengstens geheim sind, ein paar Monate später auf irgend einer Party auftauchen, dann kann das Ergebnis alles andere als lustig sein. Gewisse Einzelheiten sollten natürlich den Ehepartnern gegenüber nicht bekannt werden und schnell steht man als Lügner oder Lügnerin da und muss sich rechtfertigen. Auch der Anblick von sich selbst, kann auf Fotos in gewissen Zuständen, einigermaßen schockierend sein – von der Wirkung auf den Partner ganz zu schweigen.

Einen „ruhenden Pol“ mit auf die Tour nehmen!
Wenn es im Freundeskreis eine vertrauenswürdige Person gibt, die keinen Alkohol trinkt und auch sonst sehr „mittig“ unterwegs ist, dann sollte man diese Person bitten, später zum Junggesellenabschied zu stoßen. Ein Junggesellinnenabschied oder Junggesellenabschied entwickelt nämlich sehr rasch (und in Verbindung mit gewissen „Beschleunigern“) eine erschreckende Eigendynamik und die Meute ist dann zu fast allem bereit. Wenn wenigstens eine Person mit klarem Kopf dabei ist, können schlimme Fehltritte verhindert werden. Diese Person sollte allerdings nicht von Anfang an dabei sein, sonst wird sie der Aufpasser-Rolle vielleicht auch ganz schnell müde.

Die Braut bzw. der Bräutigam zahlt nix!
Eigentlich sollte es klar sein: Der Junggesellenabschied ist für die Braut oder den Bräutigam kostenlos. Dieser Abend wird vom Freundeskreis organisiert und auch bezahlt. Es soll schon vorgekommen sein, dass die Hälfte der feiernden Meute von Anfang an keinen Cent in der Tasche hatte, weil die Leute dachten, sie wären eingeladen. In der Regel wird am Anfang des Abends von jedem der Beteiligten ein Fixbetrag eingezogen, einer macht dann die „Bank“ und zahlt immer für alle. So kommen unter den Mittätern auch keine Streitigkeiten darüber auf, wer jetzt die nächste Runde bezahlt.

 

 

Shop-Empfehlungen
Was wo online kaufen?

> Blumen & Deko
> Hochzeitsgeschenke
> Karten
> Dessous
> Fotogeschenke

> Gutscheincodes & Rabatte

Die lustigsten Hochzeitsvideos auf YouTube

Es klappt nicht immer
Die Top 10 der lustigsten Hochzeitsvideos. Jetzt reinschauen und schlapplachen.