Ein paar mehr oder weniger geläufige Ideen, wie man einen Junggesellenabschied oder Junggesellinnenabschied feiern kann, finden Sie hier:
Wakeboarding:
Eine brandneue Fun-Sportart ist das Wakeboarden. In einem 350PS-Boot, mit fetten Beats und kühlen Getränken kann sich die Braut oder der Bräutigam auf die Wasserski wagen oder selbst einmal das Boot steuern. Auf jeden Fall etwas besonderes!
Hier finden Sie einen passenden Anbieter: www.junggesellenabschied-mainz.de
Kneipentour:
Die wohl am häufigsten gewählte Variante, man zieht um die Blocks und nimmt mit was man kann. Sind die Sprüche ausgesucht und die T-Shirts bedruckt, dann stellt sich natürlich die Frage nach der passenden Location. Hier hilft Ihnen Hochzeit Total weiter.
Wenn Sie bitte diesem Link folgen möchten: www.hochzeit-total.de/junggesellenabschied/
Tabledance/Striplokal:
Die meisten Junggesellenabschiede und Junggesellinnenabschiede enden in Tabledance oder Striplokalen. Informieren Sie sich jedoch bitte vorher über Preise und Seriösität solcher Etablissements. Einen ganzen Abend in einem solchen Lokal zu verbringen, sprengt jedoch die meisten Haushaltskassen.
Hier ein seriöser Anbieter aus Frankfurt am Main: www.goldengateclub.de
Adventure-Tour:
Rafting, Paintball oder Freeclimbing, die Palette der Adventure-Sportarten ist groß. Aber vorsicht, man sollte sich vorher vergewissern, dass der/die Betroffene zumindest einigermaßen sportlich ist. Kleiner Tipp: Fresh-Air-Snapping ist keine Adventure Sportart.
Hier ein Rafting-Anbieter: www.river-rafting.de
Wanderung:
Eine wunderschöne Alternative für den Junggesellenabschied oder Junggesellinnenabschied, ist eine letzte Wanderung in Freiheit. Die Freunde und Freundinnen schultern ihre Rucksäcke und ab geht’s durch die Natur. Aber vorsicht: Wanderungen sollten sorgfältig geplant werden.
Am besten die Experten fragen: www.wandern.de
Kurzurlaub:
Eine sehr schöne, wenn auch recht teuere Variante, ist ein Kurzurlaub als Überraschung für die Braut oder den Bräutigam. Das Urlaubsziel hat dann meist nostalgische Hintergründe und sollte bei der eingeladenen Person angenehme Erinnerungen an die Junggesellenzeit verursachen.
Ein Beispiel-Portal für Kurzurlaub: www.kurzurlaub.de
Städtereise:
Zwei grundlegende Motivationen für Städtereisen zum Junggesellenabschied gibt es: Kultur und Party. Dabei muss ich gleich erwähnen, dass das Thema Kultur zu vernachlässigen ist. Meistens wählt man eine bestimmte Stadt für den JGA aus, weil sie eine besonders attraktive Partymeile hat.
Hier finden Sie Städtereisen: www.meine-staedtereise.com
Adrenalin-Kick:
Das Bungee-Jumping gibt es immer noch. Wer sich den Junggesellenabschied kurz und bündig wünscht, der wählt diese Variante – in wenigen Sekunden ist alles vorbei!
Hier finden Sie mehr Infos zu diesem Sektor: www.bungeejumping.de
Wellness-Trip:
Für die Junggesellinnen wird teilweise diese Soft-Variante gewählt, die meist ein Wellness Wochenende mit den Freundinnen beinhaltet. Natürlich können die Abende dieses Wochenendes auch sehr ausufernd gefeiert werden.
Angebote für einen Wellness-Urlaub finden Sie zum Beispiel hier: www.auszeit-muenchen.de
Outdoor-Party:
Vor allem Junggesellen, finden oft Gefallen an der Outdoor-Variante. Man trifft sich zu einer Party unter freiem Himmel, sticht ein Fass Bier an und hängt ein größeres Tier übers Feuer. Dann kann die Party, ohne Rücksicht auf Verluste beginnen.
Auf der Suche nach Wolke Nr.7:
Über den Wolken, kann die Freiheit ein letztes Mal grenzenlos sein. Der Nachteil, wenn man künftigen Eheleuten einen Rundflug, Fallschirmsprung oder Hubschrauberflug bezahlt, ist folgender: Die Freunde können nur schwerlich dabei sein, das wäre mit einem immensen Kostenaufwand verbunden.
Alternativ ist aber auch eine Ballonfahrt möglich: www.nolimits24.de
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